Ähnlich äußerte sich Svenja Wagner, die zuständige Koordinatorin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Das Quartiersmanagement-Team stünde vor der Aufgabe, viele verschiedene Menschen und Institutionen zusammen zu bringen. "Ich freue mich, dass das Quartiersmanagement im Kiez so gut angekommen ist. Zwei Jahre sind ja eine vergleichsweise kurze Zeit." Ohne die Menschen, die im Kiez wohnten, fuhr Wagner fort, sei eine erfolgreiche Quartiersarbeit nicht zu leisten. Sie seien die Experten, die wüssten, wo Handlungsbedarf bestehe und dies im Quartiersrat oder der Aktionsfondsjury einbringen würden.

Bauprojekte können möglicherweise früher beginnen
Zu den geplanten großen Bauprojekten „Stadtplatz Quäkersiedlung“ und Klixarena äußerten Frank Balzer und Svenja Wagner die Hoffnung, dass beide noch in diesem Jahr beginnen können. Geplant sind zum einen der "Stadtplatz Quäkersiedlung" und zum anderen der Umbau der „Klixarena“. Wie Frau Wagner von der Senatsverwaltung mitteilte, wird gerade geprüft, ob mit dem Umbau der „Klixarena“ auch bereits in diesem Jahr begonnen werden kann.

Dank an die Ehrenamtlichen
Sare Özer, Sebastian Bodach und Adem Erenci vom Quartiersmanagement bedankten sich im Anschluss daran vor allem bei den Menschen, die sich ehrenamtlich für den Kiez engagieren - sei es im Quartiersrat, der Aktionsfondsjury oder in den Projekten.

Menschen und Projekte
18002 QM AVA Neujahrsempfang 77klUm die Arbeit des Quartiersmanagements zu veranschaulichen, folgte ein Rückblick auf die bisherigen Projekte, Aktionen und Veranstaltungen des Quartiersmanagements. Dazu kamen jeweils die Ehrenamtlichen nach vorne, die die Projekte initiierten oder auf unterschiedlicher Art und Weise unterstützen: Karl-Heinz Schulze sprach über die "Grüne Auguste" und den Nachbarschafts- und Lesegarten, der vor der Stadtteilbibliothek entsteht, Ute Wehlitz über das Lesefestival „Sag Auguste“, Sylvia Steinmann erzählte, wie die Schreibgruppe "Wortfinder" entstand, Regine Schwarz und ihre Kinder berichteten von der Nikolausaktion des Gewerbenetzwerks, Julian Bucksmaier erklärte, warum das Herbstfest auf dem zukünftigen Stadtplatz in der Quäkersiedlung gefeiert wurde und Thorsten Gutt beschrieb anschaulich die Notwendigkeit, den Kiez barrierefrei zu machen. Abschließend berichtete die Leiterin der Mark-Twain-Grundschule, Frau Paetzel, von der Wiedereröffnung der Turnhalle nach dem Auszug der Flüchtlinge. Wichtig für sie war vor allem, dass die Botschaft hinter dieser Veranstaltung nicht missverstanden wird. So hat sie auch versucht die Flüchtlinge in das Fest miteinzubinden.

Den Abschluss des offiziellen Teils übernahm Bezirksbürgermeister Frank Balzer. Er zeichnete die Mitglieder des Quartiersrates und der Aktionsfondsjury für ihre Arbeit aus und überreichte kleine Präsente. Anschließend wurde im Atrium der Mark-Twain-Grundschule das Buffet eröffnet und die Gäste konnten sich über die Projekte informieren.

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Das Team des Quartiersmanagements bedankte sich bei Frau Paetzel für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten und bei den "Kellerjazzern" sowie dem Duo Albano/ Saito für die musikalische Begleitung des Abends.


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