txl webAnlässlich des laufenden Wettbewerbs zum Quartiers- und Landschaftspark Berlin TXL findet am Abend des Mittwochs, den 10.4.19 im Centré Français, Müllerstraße 74, 13349 Berlin eine Bürgerveranstaltung statt. Ab 17 Uhr können Interessierte die Wettbewerbsbeiträge in einer kleinen Ausstellung ansehen. Ab 18 Uhr beginnt die Informationsveranstaltung, wo alle Beiträge in einer Präsentation vorgestellt werden. Die Veranstaltung findet unter Anwesenheit der Wettbewerbsjury statt. Im Nachgang können die Besucher*innen ihre Fragen und Anmerkungen mit den Beteiligten diskutieren und ihre Stimme zu den Entwürfen abgeben. Ihre Beiträge fließen so in die Juryentscheidung mit ein.

Die Veranstaltung wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen angeboten.

Bürgerveranstaltung zum Quartiers- und Landschaftspark Berlin TXL
Wann? Mittwoch, 10.04.2019, 17 Uhr
Wo? Centré Français, Müllerstraße 74, 13349 Berlin
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Schüler/-innen der Max-Beckmann-Oberschule mit Kurs-Leiter Dr. André Schneider (4.v.li.)
vor der Charité.


Zum regen Austausch hatte das Charité Facility Management (CFM) auf dem Gelände des Virchow-Klinikums am Donnerstag, den 21. Februar 2019 die am „Allee der Fragen“-Projekt beteiligten Max-Beckmann-Oberschüler/-innen eingeladen.
In den Gesprächen wurde rasch deutlich, wie elementare philosophische Fragen immer wieder Berührungspunkte mit dem medizinischen Sektor aufweisen.

Bürgerversammlung am Donnerstag, den 31. Januar 2019 um 16.30 Uhr im Jugendcafé Laiv

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Ideensammlung auf dem Treffen im November 2018.

Das erste Treffen im November fand ebenfalls in den Räumlichkeiten des Jugendcafé Laiv der erste Workshop für ein neues Jugend- und Nachbarschaftszentrum statt. Bei diesem Treffen hatten Anwohner/-innen sowie Nutzer des Jugendcafés Laiv gemeinsam mit dem Träger bwgt e.V. die Gelegenheit, sich erste Gedanken über die konkrete Nutzung von bestimmten Räumen zu machen. bwgt e.V. wird aus den Ergebnissen ihrer umfangreichen Befragung und der Ideenwerkstatt räumliche Konzeptvarianten erstellen.

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Beeindruckt von der großen Resonanz auf das neue Angebot „Winterspielplatz“ zeigte sich Bezirksstadtrat Tobias Dollase (parteilos, für CDU) nach der Premiere am Sonntag in der Sporthalle der Reineke-Fuchs-Grundschule. Eine große Zahl von Familien mit Kindern zwischen drei und zehn Jahren waren der Einladung zu Sport und Spaß am Nachmittag gekommen. Unter Anleitung erfahrener Übungsleiterinnen und Übungsleiter des BFC Alemannia konnten Kinder ohne oder gemeinsam mit ihren Eltern spielen und an verschiedenen Stationen turnen.

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Kennzeichnen, was wichtig ist: der Quartiersrat bewertet Vorschläge

Im Dezember fand sich der Quartiersrat zum letzten Mal in diesem Jahr im Gemeindesaal der St. Rita ein. Nachdem das Gremium im Oktober und November sich über neue Bedarfe für den Kiez ausgetauscht hatte, hatte es nun die Aufgabe zu den Schwerpunktthemen Ergänzungen zu machen und schließlich zu priorisieren.

Das QM-Team hatte im Gegensatz zu den Workshops aus dem letzten Jahr einen Zwischenschritt eingebaut. Die Mitglieder des Quartiersrates hatten die Möglichkeit selbst grobe Projektideen zu erstellen, die das QM-Team zu konkreten Projektskizzen ausarbeiten und diese im Februar dem Gremium zur Abstimmung vorlegen wird. Zudem wird über die Verlängerung der Projekte abgestimmt, die aktuell auslaufen u.a. Lesefestival, Lichtergalerie, Gewerbenetzwerk, Ehrenamtsnetzwerk Schule – Kiez und Nachbarschaftsaktionen.

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Ausstellungseröffnung im Quartiersbüro

KIEZKÖNIGINNEN ist die künstlerische Umsetzung des intergenerativen, transkulturellen Projekts „Haltung bewahren“, das der Verein dritter frühling e.V. unterstützt vom Fonds „Demokratie leben!“ initiiert hat.
Im Rahmen der Reihe „Kunst I Werk I Quartier“ bot das Quartiersmanagement ihre Räumlichkeiten für die Ausstellung an, die am 18. Dezember eröffnet wurde. Viele interessierte Menschen aus dem Kiez kamen vorbei, um die Kunstwerke der Mädchen und Frauen auf sich wirken zu lassen.
Gezeigt werden farbige Drucke und Collagen zum Thema „Weibliche Stärken“, die Frauen unterschiedlicher Generationen und Nationalitäten innerhalb der Workshopreihe KIEZKÖNIGINNEN im Interkulturellen Mädchen- und Frauentreff gestaltet haben.

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Die Bänke sind der Anfang der Schulhof-Verschönerung

Nun geht´s auch auf dem Schulhof der Reineke-Fuchs-Grundschule los. Das Gartennetzwerk „Grüne Auguste“ plante hier gemeinsam mit der Schule neue Sitzgelegenheiten, kleine Spielgeräte und neue Pflanzen.
Die beauftragte Landschaftsbaufirma hat in der letzten Woche mit den Arbeiten begonnen. Wir freuen uns, dass der Schulhof für Kinder und Lehrer nun noch einladender wird! Die Eröffnung ist dann im Frühling geplant.

Das Projekt „Grüne Auguste“ und somit auch die Verschönerung des Schulhofs werden aus Mitteln des Quartiersmanagements finanziert.
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Die Gewerbetreibenden vom Gewerbenetzwerk „Wir für euch - Augustekiez an der Scharnweberstraße“ haben gemeinsam mit dem Nikolaus die Stiefel der Kinder im Kiez befüllt. Zahlreiche Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren hatten dazu einen geputzten Stiefel im Büro des Quartiersmanagements abgegeben. Mit Unterstützung der Gewerbetreibenden befüllte der Nikolaus die abgegebenen Stiefel und verteilte Sie in die teilnehmenden Geschäfte. Die Kinder machten sich dann am Nikolaustag mit Ihren Eltern auf die Suche nach Ihrem Schuh. Insgesamt beteiligten sich 22 Gewerbetreibende an der erfolgreichen Aktion und viele von Ihnen berichteten über strahlende Kinderaugen und freuten sich über die gelungene Aktion. Ganz nebenbei entdeckten viele Eltern auch wie vielfältig die Geschäfte im Quartier doch sind.

Das Projekt „Gewerbenetzwerk“ wird aus Mitteln des Quartiersamanagements Auguste-Viktoria-Allee finanziert.
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Quartiersratssitzung im Gemeindesaal der St. Rita

Der neu gewählte Quartiersrat war gefragt, denn es ging in dieser Sitzung wieder um neue Bedarfe und Projektideen. Im Workshop wurde konkret über die Handlungsfelder Bildung, Ausbildung, Arbeit und Wirtschaft gesprochen. Unsere Quartiersräte fanden sich zahlreich zu diesem Termin im Gemeindesaal der St. Rita ein und waren wie immer sehr engagiert.

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Rabimmel, rabammel, rabumm: Lichterlauf im AVA-Kiez

Jung und Alt waren am Montag, den 12. November zum „Lichterlauf“ zusammengekommen, der vom Familienpunkt Reinickendorf und dem Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee organisiert wurde. Mit dabei waren die KITAs Stadtperlen, Hakuna Matata und Kuddelmuddel sowie der Interkulturelle Mädchen- und Frauentreff, die Max-Beckmann-Oberschule, der Verein Freunde alter Menschen e.V. und das Wohnaktiv der Gewobag.

kein Abseits! e.V. holt die Kinder aus der Quäkersiedlung mit ins Boot zur kreativen Zukunftswerkstatt

Diesen Herbst startete kein Abseits! e.V. mit dem vom Quartiersmanagement geförderten Projekt „Bewegungs- und Freizeitangebote in der Quäkersiedlung“. Da es - was Freizeitaktivitäten für Kinder in der Quäkersiedlung betrifft - noch Luft nach oben gibt, wird der Verein in den nächsten zwei Jahren vor Ort neue Angebote schaffen.

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Können auch von Kita-Gruppen genutzt werden: Pflanz-Beete im neuen Schulgarten.

Im Rahmen des Quartiersmanagement-Projektes „Grüne Auguste“ wurde in den zurückliegenden Monaten gemeinsam mit der Schulleitung der Max-Beckmann-Oberschule der neue Schul- und Kiezgarten auf den Weg gebracht. Mitte November begannen die Arbeiten für den Schulgarten auf dem Gelände der Max-Beckmann-Oberschule. Zunächst zählten dazu vorrangig das Zurückschneiden von altem Gestrüpp und die Bodenbearbeitung. Auch das entsorgen von Schuhen, die eine hier ansässige Fuchsfamilie gesammelt hatte, gehörte dazu. Ihr Bau im hinteren Bereich bleibt aber weiterhin geschützt.

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Spielerisch lernen: Schüler/-innen der Max-Beckmann-Oberschule beim Teamspiel

Während der ersten Novemberwochen veranstalteten die Beteiligungsfüchse mit den 8. Klassen der Max-Beckmann-Oberschule die Lernen durch Engagement (LdE) Grundlagenfahrten im Haus Holon in Reinickendorf-Konradshöhe.
An zwei Projekttagen wurden in drei Durchgängen mit jeweils zwei Schulklassen den Schüler/-innen ein spielerischer Einstieg in das Thema „Lernen durch Engagement“ geboten. Klassen, die wollten, konnten auch im Haus übernachten und bekamen so noch ein spannendes Abendprogramm dazu.

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Schnippeln, kochen, essen: zum Herbstfest gab es zwei Suppen, die gemeinsam zubereitet wurden.

Vormittags um halb 11 ist es soweit: Die Nachbarschaftsaktionen treffen sich im Albert-Schweitzer-Haus. Schnell werden die Einkäufe ausgepackt und noch kurz diskutiert, wie viele Karotten in die Suppe gehören, dann geht das Schnippeln und Hacken los.
Heute soll es Kürbis-Suppe und rote-Linsen-Suppe, also orangene, herbstige Fuchs-Suppen, auf dem Stadtplatz Quäkersiedlung geben, vom Kiez für den Kiez!

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Fantasie trifft Technik

Eine Woche lang tüftelten 20 Kinder und Jugendliche im Jugendcafé Laiv im Auguste-Viktoria-Kiez in Reinickendorf gemeinsam daran, was ihre Vorstellungen eines neuen Jugendzentrums sind und wie sie umgesetzt werden können. Anlass war der geplante Neubau des Laiv in den nächsten Jahren, der von bwgt e.V. und dem Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee konzeptionell begleitet wird.

Anwohner/-innen aus dem AVA-Kiez machen sich Gedanken über ein neues Jugend- und Nachbarschaftszentrum

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Welche Räume werden benötigt? Darüber sprachen Jugendliche und Erwachsene im Jugendcafé Laiv.


Berkant steht vor der Leinwand, sein Blick ist zum Publikum gerichtet, das ihm interessiert zuhört. Während er den Zuhörer/-innen die Ergebnisse präsentiert, schweift sein Blick immer wieder zur 3D Animation, die im Rahmen des Workshops „3D-Traumstadt“ entstanden ist. Kinder und Jugendliche haben sich nämlich in einem einwöchigen Ferienprogramm des Meredo e.V. Gedanken über die räumliche Gestaltung eines Jugendzentrums gemacht. Berkant stellte das Ergebnis der Arbeit nun in der Ideenwerkstatt vor.

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>> Flyer

Die Gewerbetreibenden vom Gewerbenetzwerk "Wir für euch - Augustekiez an der Scharnweberstraße" befüllen die Nikolausstiefel der Kinder im Kiez. Kinder bis 10 Jahre können vom 27. bis 29. November von 10 bis 17 Uhr einen geputzten Stiefel im Büro des Quartiersmanagements in der Graf-Haeseler-Straße 17 abgeben. Der Nikolaus wird die abgegebenen Stiefel befüllen und in die teilnehmenden Geschäfte bringen.Bei der Abholung des Stiefels muss sowohl das Kind als auch ein Elternteil anwesend sein. Flyer zur Aktion gibt´s bei uns im Büro. Wir freuen uns auf euch!

Am Mittwoch, den 28.11.2018 von 17-19 Uhr im Jugendcafé Laiv, Auguste-Viktoria-Allee 16c

ideenwerkstatt laiv nov2018Im Quartier Auguste-Viktoria-Allee soll ein neues Jugend- und Nachbarschaftszentrum entstehen!
Im relativ großen und dicht besiedelten QM-Gebiet Auguste-Viktoria-Allee gibt es nur wenige Räumlichkeiten für soziale Aktivitäten. Insbesondere für die Jugendlichen bestehen mit dem interkulturellen Mädchentreff und dem Jugendcafé Laiv nicht genügend wetterunabhängige Einrichtungen im Quartier. Bei Letzterem ist aufgrund der räumlichen Knappheit und des baulichen Zustandes, eine komplette Neugestaltung für die Aufrechterhaltung der pädagogischen Arbeit unabdingbar. Für die soziale Infrastruktur ist es aufgrund des Raummangels, aber auch im Hinblick auf die Wachstumsprognosen im Stadtteil folglich immens wichtig, geeignete Standorte vielseitig zu nutzen.

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Bei der ersten Sitzung des neugewählten Quartiersrates am 16.10.2018 ging es direkt hoch her: Etwa 35 Mitglieder des Quartiersrates versammelten sich in den Räumen der Gemeinde St. Rita, um gemeinsam zu besprechen, welche Schwerpunkte sie für die Arbeit des Quartiersmanagement sin den nächsten zwei Jahres setzen wollen.
In immer wieder wechselnden Zusammensetzungen wurde heiß diskutiert. Themen waren: „Nachbarschaft, Integration, Vernetzung, Beteiligung, Gemeinwesen, Einbindung von Partnern“

Am Montag, den 12.11.2018 ab 16.45 Uhr

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Jung und Alt sind herzlich zum „Lichterlauf“ eingeladen, der vom Familienpunkt Reinickendorf und dem Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee organisiert wird. Unterstützt werden sie dabei von den KITAs Stadtperlen, Hakuna Matata und Kuddelmuddel sowie dem Interkulturellen Mädchen- und Frauentreff, der Max-Beckmann-Oberschule, dem Verein Freunde alter Menschen e.V. und dem Wohnaktiv-Haus der Gewobag. Der sternenförmige Laternenumzug beginnt an mehreren Orten im Quartier und führt entlang der Lichtergalerie zum Nachbarschafts- und Lesegarten an der Stadtteilbibliothek.

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Der Letteplatz hat es vorgemacht, wir machen es nach, und sammeln Stifte für einen guten Zweck. Die Stifte werden an die Firma terracycle gesendet, die daraus Plastikkügelchen herstellt, welche man wiederum für die Herstellung neuer Gebrauchsgegenstände einsetzt.
Dafür hatte unsere Anwohnerin und Mitglied der Aktionsfondsjury Christiane Heider einen Antrag für Fördermittel gestellt und Plastikkisten angeschafft. In diesen Kisten sollen nicht mehr schreibfähige Stifte gesammelt werden. Jeweils eine Kiste steht bereits im Quartiersmanagementbüro, bei Wohn!Aktiv, in der Herrmann-Schulz-Grundschule und in diversen Kitas. Weitere Sammelorte sollen noch folgen.
Falls Sie also leere Kulis, Marker etc. haben und nicht wissen, was damit geschehen soll, gerne bei uns in der Graf-Haeseler-Straße 17 abgeben.
Auf Wunsch der Antragstellerin wird der Erlös (1 Cent pro Stift) für die Kinder- und Jugendarbeit des Deutsch-Polnischen Hilfswerks hier im Kiez gespendet.

Inzwischen haben sich einige Einrichtungen im Kiez bereit erklärt, sich an der Aktion zu beteiligen. Falls auch Sie Interesse haben an der Aktion teilzunehmen und auch Ihren Beitrag für die Umwelt leisten möchten, fragen sie einfach im Büro des Quartiersmanagements nach.

An folgenden Orten könne sie die Kisten finden:
  • Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West (Auguste-Viktoria-Allee 29 – 31),
  • EDEKA (Quäkerstraße 2),
  • Schulstation Reineke-Fuchs-Grundschule (Foxweg 15),
  • Piris (Auguste-Viktoria-Allee 51A),
  • Hermann-Schulz-Grundschule (Kienhorststraße 67),
  • Jugendcafe LAIV (Auguste-Viktoria-Allee 16c),
  • Hort Reineke-Fuchs-Grundschule
  • Victoria`s Cafe (Auguste-Viktoria-Allee 81),
  • Cafe Lichthaus (Ollenhauer Str. 99),
  • Wohnaktiv (Zobeltitzstraße 117),
  • Cooperative Mensch (Kienhorststraße 46 – 50).
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Die Aktionsfondsjury hatte in der Sitzung am 2. Oktober wieder einiges zu entscheiden. Die Anträge waren zwar sehr unterschiedlich, alle haben aber das Ziel Begegnung zu schaffen, Nachbarn zusammenzubringen und dabei etwas gemeinsam zu erleben.

Der Familienpunkt in der Zobeltitzstraße stellte für einen Laternenumzug den ersten Antrag an diesem Abend vor. Sie wollen nicht nur Kinder für diesen Laternenumzug gewinnen, Erwachsene und Senior/-innen können sich genauso an diesem Lauf beteiligen und gerne ihre Laternen mitbringen. Ziel ist der neu entstandene Lese- und Nachbarschaftsgarten an der Stadtteilbibliothek. Die Teilnehmer/-innen werden dort am Ende ihres Spaziergangs mit Punsch und einer kleinen Verpflegung empfangen. Anschließend liest der ehemalige Leiter der Stadtteilbibliothek Herr Schultze, passend zum Anlass, Geschichten vor. Zusätzlich wird ein Ney-Spieler besinnliche Töne aus seinem Blasinstrument zum Besten geben.

beratung alleinerziehende webBerlin ist nicht nur eine wachsende Stadt, sondern auch gleichzeitig die Stadt der Alleinerziehenden in Deutschland, dieses trifft auch für den Bezirk Reinickendorf zu.
„Alleinerziehende stehen oftmals vor großen Herausforderungen den Alltag zu meistern, hier wollen wir ein Zeichen setzen und durch gezielte Beratungsangebote die Orientierung im Bezirk erleichtern,“ so der Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen (SPD). Die Reinickendorfer Beratungstage richten sich gezielt an Alleinerziehende, die mit sehr unterschiedlichen Themen, rund ums Kind wie z.B. Betreuung, Arbeit, Wohnen oder auch Krisensituationen im Alltag umgehen müssen. Die Beratungen werden professionell und kostenlos in 15 Sprachen durchgeführt.

In diesem Monat findet auch ein Termin in unserem Kiez statt, und zwar am Dienstag, den 20.11.2018 von 10-12 Uhr

Interkultureller Mädchen- und Frauentreff
Auguste-Viktoria-Allee 17, 13403 Berlin
Tel.: 030 4131890


Text: Bezirksamt Reinickendorf
Ein kostenloses Angebot des Unionhilfswerks im Mehrgenerationenhaus Albatros in der Auguste-Viktoria-Allee 17a

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Die Situation für pflegende Angehörige und Zugehörige ist oftmals sehr belastend, und es fehlt an Zeit und Gelegenheit, um sich selber etwas Gutes zu tun.
Die Entspannungsgruppe „Zeit für mich!“ bietet pflegenden Angehörigen und Zugehörigen eine kleine Oase zum Auftanken und Energie sammeln. Unter Leitung einer erfahrenen Trainerin lernen sie verschiedene Bewegungs- und Entspannungsübungen kennen, die dabei helfen, Stress und Nervosität abzubauen. Die abwechslungsreichen Übungen machen auch einfach Spaß, und es wird oft gelacht. Die Gruppe trifft sich jeden 2. & 4. Dienstag im Monat, 17–18.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Albatros in der Auguste-Viktoria-Allee 17a. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Ulrich Droske, Klaudyna Droske und Dorota Orland vom Deutsch-Polnischen Hilfswerk e.V.


as Deutsch-Polnische Hilfswerk e.V. wurde im Jahr 2015 in Reinickendorf gegründet und hat seinen Sitz seit 2017 in der Zobeltitzstraße 68. Bereits vor der Vereinsgründung engagierten sich die späteren Gründungsmitglieder mit der Aktion „I want to help“ und bereiteten Heimkindern in Polen und Deutschland ein schönes Weihnachtsfest, indem Sie individuelle Geschenke zusammenstellten. In diesem Jahr wird die Aktion bereits zum fünften Mal durchgeführt und alle, die möchten, können sich beteiligen. Informationen können gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgerufen werden.

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Die Gewerbetreibenden im Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee führen auch dieses Jahr wieder die gemeinsame Nikolaus-Aktion „Stiefel raus für den Nikolaus“ durch, die sich an die Kinder und Familien im Gebiet richtet. Das Gewerbenetzwerk „Wir für Euch“, welches sich aus dem Gewerbenetzwerk-Projekt des Quartiersmanagements gegründet hat, lädt zurzeit wieder alle Dienstleister, Gastronomen, Einzelhändler und Handwerker im Kiez ein, sich bei der Aktion zu beteiligen. Letztes Jahr wurde die Aktion von 19 teilnehmenden Gewerbetreibenden konzipiert und erstmalig durchgeführt. Bei der Aktion befüllen die Gewerbetreibenden auch dieses Mal wieder die Nikolausstiefel der Kinder im Kiez und stellen sie in ihre Schaufenster. 2017 wurden rund 200 Stiefel befüllt, die Maßnahme wird durch die Gewerbetreibenden finanziert.

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Die Wortfinder bei ihrer Lesung in der Stadtteilbibliothek


Rund 350 Gästen haben sich in diesem Jahr an 11 Festivaltagen mit insgesamt 12 großartigen Veranstaltungen auf eine bunte Lesereise quer durch den Auguste-Viktoria-Allee Kiez begeben. Dank des Engagements der ehrenamtlichen Nachbarn und Nachbarinnen sowie dank der Unterstützung vieler örtlicher Institutionen und Kooperationspartner war auch das diesjährige Festival „Sag, Auguste!“ der reinste Lesegenuss.

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Es ist soweit: Zum zweiten Mal findet das Lesefestival „Sag, Auguste! Lesen und lesen lassen“ rund um den Auguste-Viktoria-Allee Kiez statt. Vom 11.10 bis zum 21.10 wartet mit insgesamt elf Veranstaltungen ein spannendes und abwechslungsreiches Leseprogramm auf Sie. Das Kulturprojekt wird mit Mitteln des Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee aus dem Programm „Soziale Stadt“ finanziert, von zahlreichen engagierten Ehremantler*innen aus dem Kiez mit viel Herzblut kuratiert und vom Literaturhaus Lettrétage begleitet.
Erleben Sie mit uns spannende und abwechslungsreiche Texte aus Reinickendorf und dem Rest der Welt. Für den „Ohrenschmaus“ stellen viele örtliche Institutionen und Geschäfte großzügig Ihre Räumlichkeiten und ihr Know-How zur Verfügung.

Zukünftig polizeiliche Beratung vor allem für ältere Menschen im Quartiersbüro

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Die Teilnehmer/-innen der Auftaktveranstaltung "Sicher rund um die Auguste"

Am 2. Oktober 2018 war es soweit. Das Netzwerk „Sicher rund um die Auguste“, bestehend aus der Polizeidirektion Abschnitt 11, der Gewobag, Charlottenburger Baugenossenschaft, Berliner Baugenossenschaft, Verein Freunde alter Menschen e.V. und dem Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee, hat offiziell ihre Gründung unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Frank Balzer bekanntgegeben.

Am Dienstag, den 02. Oktober 2018 um 11 Uhr im Quartiersbüro, Graf-Haeseler-Str. 17

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Der Kiez rund um die Auguste-Viktoria-Allee in Reinickendorf-West ist ein heterogener Stadtteil mit unterschiedlichen Generationen. Dazu gehören eine große Zahl an Seniorinnen und Senioren, von denen einige aufgrund ihres hohen Alters die eigenen vier Wände kaum verlassen können und am öffentlichen Leben kaum teilnehmen. Dieser Umstand erschwert die Beratungsmöglichkeiten dieser Zielgruppe zu wichtigen polizeilichen Anliegen zur Kriminal- und Verkehrsunfallprävention.

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Der neu gewählte Quartiersrat Auguste-Viktoria-Allee

Knapp 40 Anwohner*innen und Akteure waren gekommen, um am Dienstag, den 18. September in der Aula der Mark-Twain-Schule den neuen Quartiersrat für das Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee zu wählen.
Viele der Kandidatinnen und Kandidaten waren bereits Mitglieder des ersten Quartiersrates. Damals war die Arbeit im Quartiersrat für alle Beteiligten Neuland, das Quartiersmanagement wurde zu dieser Zeit gerade eingesetzt. In der Vorstellungsrunde lobten die Kandidat*innen vor allem die konstruktive Atmosphäre im Gremium und dass die Arbeit bereits sichtbare Verbesserungen für den Kiez gebracht habe.

Sehen Sie jetzt im Film, um was es geht

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Der Film zur Wahl!

Es ist wieder soweit! Am Dienstag den 18. September 2018 findet die zweite Quartiersratswahl für das Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee statt. Gesucht werden hierfür motivierte Anwohner/-innen, die Lust haben, sich im Kiez zu engagieren.

Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Silvia Steinmann. Sie mischt mittlerweile bei ganz vielen Projekten mit und stellt sich am 18. September wieder zur Wahl.

Bisher veröffentlicht
>> Doreen Ziemer


Frau Steinmann, warum sind Sie zum Quartiersrat gekommen?
Ich hatte gerade erst die „Wortfinder“ gegründet und brauchte Unterstützung für einen Standort und für die Werbung. Da hat mir das QM sehr geholfen und mich einfach gefragt, ob ich Interesse daran hätte an der Entwicklung im Kiez mitzuwirken.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?

Dass Bürger unabhängig von Vereinen, Kitas und anderen Einrichtungen bzw. Institutionen ihre Sichtweise auf die Dinge mit einbringen können.

Welche Themen sind Ihnen besonders wichtig im Kiez?
Das notwendige Baumaßnahmen in Gang gebracht werden, die Sauberkeit und Attraktivität unserer Grünanlagen, sowie das viel Kultur in den Kiez kommt.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Mit Geduld und Engagement können wir erreichen, dass wir besser und vor allem miteinander leben.

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Stimmen aus einem Bürgerforum sind immer gut.


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Silvia Steinmann

Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Janet Berchner. Die Pastorin lebt und arbeitet im Kiez und stellt sich am 18. September wieder zur Wahl.

Bisher veröffentlicht
>> Silvia Steinmann
>> Doreen Ziemer


Frau Berchner, was finden Sie gut am Quartiersrat?
Wir reden miteinander darüber, was gut ist für unser Miteinander hier im Kiez. Dabei entstehen Ideen und Projekte, die wir dann gemeinsam anpacken. Nicht von außen, sondern von uns her entsteht die Veränderung.

Welche Themen sind Ihnen besonders wichtig im Kiez?
Nachbarschaftliche Initiativen, die das Miteinander stärken (miteinander - füreinander), Bildungsangebote, die Neugier wecken und Spaß machen, Stärken stärken.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Entdecken Sie die neuen, interessanten Leute im Kiez. Unterstützen Sie die, die miteinander für unser Viertel aktiv werden wollen. Geben Sie unserem Kiez Stimme und Gesicht.

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Der Quartiersrat ist eine Chance, aus Träumen Veränderung werden zu lassen. Hier kann man wirklich was bewegen. Mit-denken, mit-planen, mit-entscheiden - dafür ist der Quartiersrat die beste Plattform.


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Janet Berchner (1. v. re. mit der Blume in der Hand)


Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Elif Ata. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und ist am 18. September 2018 wieder dabei.

Bisher veröffentlicht
>> Janet Berchner
>> Silvia Steinmann
>> Doreen Ziemer

Frau Ata, warum sind Sie zum Quartiersrat gekommen?
Ich finde, dass sich muslimische Frauen und Frauen mit türkischen Wurzeln mehr einbringen sollten, auch um Vorurteile bei deutschen Nachbarn abzubauen. Ich wünsche mir einen multireligiösen, multiethnischen und multikulturellen Quartiersrat. Und ich möchte die kleinen Nachbarschaften im Haus und in der Straße mehr zusammen bringen.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Keine Scheu haben! Es ist nicht viel Arbeit, eigentlich nur treffen und reden. Es gibt keine Bürokratie oder Auflagen, man kann einfach mitmachen. Wir können jeden Kopf gebrauchen – Einfälle und Ideen von allen unterschiedlichen Menschen sind uns sehr willkommen.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?
Dass viele Fragen und Themen besprochen werden, es ist ein Ort für Brainstorming. Man lernt viele Menschen und auch die Einrichtungen im Kiez kennen.


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Elif Ata (Bildmitte)


Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Vanessa Matthes. Sie stellt sich am 18. September 2018 wieder zur Wahl.

Bisher veröffentlicht
>> Elif Ata
>> Janet Berchner
>> Silvia Steinmann
>> Doreen Ziemer

Warum sind Sie zum Quartiersrat gekommen?
Ich hatte während des Studiums von Quartiermanagements gehört und dass dort Bürgerbeteiligung eine wichtige Rolle spielt. Als bei mir im Kiez ein Quartiersmanagement eingerichtet werden sollte, war ich sofort interessiert.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?
Dass man Veränderungen mitgestalten kann und Dinge nicht einfach hinnehmen muss. Außerdem erhält man viele Informationen über den Kiez und knüpft Kontakte.

Welches Thema/welche Themen sind Ihnen besonders wichtig im Kiez?
Infrastruktur, Sicherheit und Sauberkeit sind für mich wichtige Themen. Aber auch, dass sich ein lebendiger Kiez entwickelt, mit Cafés und Bars.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Sie sollten interessiert sein, Fragen stellen und auch offen sein für andere Ansichten und Meinungen.

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Es ist gerade jetzt wichtig, dass es weiter geht. Man sieht, dass sich Dinge positiv verändern: es gibt jetzt unter anderem den Lesegarten, neue Bepflanzungen und Mülleimer, wo vorher keine waren.


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Vanessa Matthes (mittlere Reihe in der Mitte)


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So könnte es eigentlich immer sein: Vorm Edeka am Meller Bogen spielte Herr Teuscher auf seinem Piano und der Chor "Die Rotkehlchen" des DRK-Kreisverbandes Reinickendorf sang Lieder dazu. Daneben gab es: Stände mit Kuchen und Kaffee, Kinderschminken, Infos zu Projekten im Kiez und eine veritable Hüpfburg für die Kinder. Etwas weiter nördlich hatten Anwohner*innen einen kleinen Kinder-Flohmarkt aufgebaut, bei dem es Plüschtiere und alles Erdenkliche zum Thema "Barbie-Puppe" gab. Dazwischen flanierte im historischen Kostüm die Namensgeberin der Straße, Kaiserin Auguste-Viktoria. Wer noch weiter Richtung Norden bis zur Segenskirche ging, fand dort weitere Stände mit Essen, Mitmach-Angeboten und Musik. Sogar ein kleines Karussel war dort aufgebaut. Anlass war das Sommer fest "Auguste feiert!", des Gewerbenetzwerkes "Wir für Euch".

Am Mittwoch, 12.09.2018 um 18 Uhr im Albert-Schweitzer-Haus, Auguste-Viktoria-Allee 51

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Es ist eines der größeren Bauprojekte der „Sozialen Stadt“ im Kiez: In den kommenden Jahren wird der Stadtplatz in der Quäkersiedlung zwischen der Albert-Schweitzer Kirche und dem Gewerbezentrum umgestaltet.
Auf Basis der Ideen und Wünsche von Anwohner/-innen und Akteuren in zurückliegenden Beteiligungsveranstaltungen haben nun vier Planungsbüros Entwürfe für den Stadtplatz erstellt. Diese werden am 12. September 2018 um 18 Uhr im Rahmen einer Bürgerversammlung präsentiert und anschließend zur Diskussion gestellt. Die Bürgerversammlung findet im Albert-Schweitzer-Haus der Segenskirchengemeinde in der Auguste-Viktoria-Allee 51 statt.

Alle Anwohner/-innen und Akteure aus dem Quartier sind aufgerufen Ihre Sicht auf die Planungen einzubringen.

Der Umbau des Stadtplatzes wird aus Mitteln des Förderprogramms „Soziale Stadt“ finanziert.

Bürgerversammlung Stadtplatz Quäkersiedlung
Wann? Mittwoch, 12.09.2018, 18-20 Uhr
Wo? Albert-Schweitzer-Haus, Auguste-Viktoria-Allee 51, 13403 Berlin
Am Mittwoch, 12. September um 15 Uhr, General-Woyna-Str. 56

plakat SKM FestGD webAlle interessierten Kiezbewohner/-innen sind herzlich eingeladen, das Café Rückenwind der Gemeinde St. Rita kennen zu lernen. Es wird betrieben von dem neu gegründeten SKM Berlin, eine Zusammenschluss von Frauen und Männern, die sich um Menschen am Rande der Gesellschaft kümmern möchten – in diesem Fall um Menschen, die straffällig geworden sind. Das Café öffnet jeden zweiten Donnerstag im Monat zwischen 17 und 19 Uhr seine Pforten für ehemalige Inhaftierte, Freigänger/-innen und Entlassene sowie engagierte Ehrenamtliche. Am Mittwoch den 12. September findet um 15 Uhr ein Festgottesdienst mit anschließendem Empfang im Pfarrhaus statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind.

Festgottesdienst Eröffnung Café Rückenwind
Wann? Mittwoch, 12.09.2018, 15 Uhr
Wo? Katholische Kirchengemeinde St. Rita, General-Woyna-Str. 56, 13403 Berlin
Ein transkulturelles, intergeneratives Kunstprojekt für Frauen im Auguste-Viktoria-Kiez

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Drei Dozentinnen vom Verein dritter frühling e.V. starten ab September dieses Jahres das transkulturelle, intergenerative Kunstprojekt KIEZKÖNIGINNEN in Reinickendorf.

Das Projekt wird vom Fonds „Demokratie leben!“ unterstützt und, ist Teil des partizipativen Kunstprojekts „Haltung bewahren“ und ein weiterer Baustein von KUNST I WERK I QUARTIER rund um die Auguste-Viktoria-Allee. Die Leiterinnen des Projektes, welches im Interkulturellen Mädchen und Frauentreff beheimatet ist, wollen mit den Besucherinnen der Einrichtung in Kontakt kommen und zusammenarbeiten. Eingeladen werden Frauen verschiedener Generationen und Nationalitäten.

Am Samstag, 29. und Sonntag, 30. September, 14 bis 19 Uhr, auf dem Platz hinter der Segenskirche, Auguste-Viktoria-Allee 16/17

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Das Afrika Medienzentrum e.V. veranstaltet am 29. und 30. September das zweite Fest der Kulturen! Neben spannenden Informationsständen zu Organisationen im Reinickendorfer Kiez gibt es Bühnenauftritte verschiedenster Künstler/- innen, eine Hüpfburg für Kinder und diverse Aktionen zum Mitmachen. Das Fest der Kulturen soll den kulturellen Austausch in Reinickendorf fördern und Erwachsene und Kinder mit verschiedenen kulturellen Hintergründen einander näherbringen.

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Das Wetter ließ der Jury keine andere Wahl. Aufgrund der hohen Temperaturen verlegten wir die 19. Sitzung der Aktionsfondsjury in den neuen Nachbarschafts- und Lesegarten an der Stadtteilbibliothek Reinickendorf-West. Für die Jurymitglieder war es zudem eine willkommene Abwechslung. Anstatt das Treffen in den aufgeheizten Büroräumen des Quartiersmanagements stattfinden zu lassen, konnten sie unter schattenspendenden Bäumen den Antragsteller/-innen zuhören (auch wenn vorbeifahrende Busse oder vorbeifliegende Flugzeuge die Konzentration ein wenig beeinflussten).

Das Projekt "Nachbarschaftsaktionen"

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Nachbarschaftsfest am 13. Juli 2018 mit dem Familienpunkt Reinickendorf auf der Wiese neben der Scharnweber Straße Nr. 30

Die ‚Nachbarschaftsaktionen‘ ist ein Projekt des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria- Allee. Unter den Mottos: ‚Treffen der Generationen: Begegnungen möglich machen und Nachbarschaft feiern‘, planen Nachbarinnen und Nachbarn Aktionen mit dem Ziel, den Kontakt zwischen den Menschen im Kiez zu fördern und eine Umgebung zu schaffen, in der sich Nachbarn zwanglos kennenlernen können.

Alle Nachbarn sind herzlichst eingeladen mit zu gestalten und aktiv zu werden:
  • Gemeinsam als Nachbarschaft Feste im Kiez auf die Beine stellen!
  • Zusammen kochen, basteln, vor lesen und erzählen!
  • Kinder und Erwachsene jeden Alters sind willkommen!

Nächstes Treffen: Dienstag, 18. September von 15 bis 18 Uhr im Büro des Quartiermanagements Auguste-Viktoria-Allee, Graf-Haeseler-Straße 17, 13403 Berlin.

Géraldine Mormin und Hannah Ehlers von SOCIUS Organisationsberatung begleiten die Nachbarschaftsaktionen 2017 bis 2019.
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Jetzt schon vormerken:

Herbstfest mit Suppe!
Am Samstag, den 6. November auf dem Stadtplatz Quäkersiedlung, Auguste-Viktoria-Alee 51 (beim Albert Schweitzer Haus)

Es gibt tolle Spiel- und Bastelangebote für groß und klein und Geschichten aus dem Leben!
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Welche Themen bewegen die Anwohner/-innen? Das QM-Team fragt auf der Straße nach.

Seit Sommer 2016 gibt es das Quartiersmanagement im Kiez rund um die Auguste-Viktoria-Allee. Gemeinsam mit vielen Anwohnerinnen und Anwohnern, sozialen und Bildungseinrichtungen, Initiativen und Einzelhändler*innen hat das Quartiersmanagement-Team in dieser Zeit viel auf die Beine gestellt. Wichtiges Gremium ist der Quartiersrat, der darüber mitentscheidet, welche Themen bearbeitet und welche Projekte umgesetzt werden. Der Quartiersrat besteht zur Hälfte aus Vertreter*innen der sozialen und Bildungseinrichtungen im Kiez und zur anderen Hälfte aus Menschen, die im Kiez wohnen – und diese Mitglieder werden am 18. September neu gewählt.

Diese wichtige Wahl nimmt das Quartiersmanagement-Team zum Anlass, um nach zwei Jahren Resümee zu ziehen und sich im Kiez umzuhören: Wie läuft der Quartiersmanagement-Prozess aus Sicht der Nachbarinnen und Nachbarn? Stehen die wichtigen Themen auf der Agenda? Haben alle die Chance, sich zu beteiligen?

Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros.

Den Anfang macht Quartiersrätin Doreen Ziemer.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?
Dass alle Mitglieder aus dem Kiez sind und echtes Interesse an den Themen und deren Umsetzung haben Das man sich nach Zeit und Möglichkeiten einbringen kann und dass der Rat aus einer bunten Mischung von Trägern, Geschäftsleuten, Privatpersonen besteht.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Nicht zu verzagen, Ideen über Ideen einbringen und kompromissbereit sein. Man sollte die Augen immer offen halten und alle Missstände ansprechen, sich auf jeden Fall einbringen und nicht einfach nur beisitzen. Es kann lästig sein, wenn lange rumgelabert wird, deshalb: sich kurz und knapp zu äußern. Und zu guter Letzt: nicht versuchen SEINE Interessen durchzusetzen, sondern die der Gemeinschaft

Warum ist der Quartiersrat wichtig?
Weil Bildungsträger und Freizeiteinrichtungen unterstützt werden, die jeden Pfennig zusammen betteln müssen und damit auch ältere Leute, die keine sinnvolle Aufgabe mehr haben, wieder tätig sein können. Einfach, damit der Kiez lebenswerter wird.


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Doreen Ziemer (Bildmitte)  ist am 18. September 2018 wieder dabei.

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Im August kamen diese zwei Sachen in unserem Kiez zusammen: Thomas Klasen vom Projekt „Lichtergalerie“ stellte die Laternen und die Farbe im Quartiersbüro Auguste-Viktoria-Allee zur Verfügung und wir, die Projektgruppe „Sag Auguste!“ hat sie für das Lesefestival mit Buchstaben, Wörtern, Sprüchen und Gedichten bunt bemalt. Sie bringen uns Licht in den Lesegarten neben der Stadtteilbibliothek, und sollen auf das vom 11. bis 21. Oktober 2018 stattfindende Lesefestival aufmerksam machen. Ein gutes Beispiel dafür, wie die inzwischen zahlreichen Projekte in unserem Kiez miteinander und füreinander da sein können. Mehr davon!!

Text/Foto: Silvia Steinmann
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Die ‚Nachbarschaftsaktionen‘, ein Projekt des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee, feierten am Freitag 13. Juli 2018 ab 14 Uhr gemeinsam mit dem Familienpunkt Reinickendorf ein sommerliches Nachbarschaftsfest auf der Wiese neben der Scharnweber Straße Nr. 30 und luden Nachbarinnen und Nachbarn zu Kaffee, Kuchen und Spielen für Jung und Alt ein.

Ausstellung läuft noch bis September 2018

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Großer Andrang zur Ausstellungseröffnung am 19. Juli im Quartiersbüro.

„Herzlich Willkommen zu meiner Ausstellung. Ich freue mich, dass Sie da sind! Viel Spaß beim Ansehen meiner Bilder.“
So begrüßte die Künstlerin Sibel Ibryamova am Donnerstag, 19.07.2018 die Gäste, Kolleg*innen und Familienmitglieder mit ihrem Talker (Sprachausgabegerät) zur Vernissage. Die Ausstellung findet in den Räumen des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee statt und zeigt ausgewählte Werke von Sibel Ibryamova, die im Kiez in einer Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderung der Cooperative Mensch eG arbeitet.

Am Freitag, 13. Juli ab 14 Uhr auf der Wiese zwischen Von-der-Gablentz-Straße und Scharnweberstraße

plakat nachbarschaftsfest webDie Sommerferien stehen vor der Tür, und für alle die nicht in die Ferien fahren haben sich die Aktiven im Projekte „Die Nachbarschafts­aktionen“ etwas ausgedacht. Am Freitag, den 13. Juli wird ein sommerliches Nachbarschaftsfest auf der Wiese zwischen Von-der-Gablentz-Straße und Scharnweberstraße gefeiert. Mit Kaffee und Kuchen, Picknick und Spielen für Jung und Alt wird es 14 Uhr losgehen. Zusammen mit dem Familienpunkt Reinickendorf werden Sommer und Ferien und die Nachbarschaft gefeiert.

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Das diesjährige Kiezfest stand unter dem Motto: „Hier läuft das Leben“. Am Samstag, den 23. Juni zeigte der Kiez um die Auguste-Viktoria-Allee die ganze Vielfalt die in ihm steckt. An über 25 Ständen konnten sich Anwohnerinnen und Anwohner über die Arbeit der sozialen Einrichtungen informieren. Für Kinder und Familien gab es zudem zahlreiche Mitmach- und Bewegungsangebote, vom Malen über Torwandschießen bis hin zu Tanzen und Kinderschminken. Organisiert wird das Fest alljährlich von der Kiezrunde, welche als Arbeitsgemeinschaft der Jugendhilfe ein aktiver Zusammenschluss der Institutionen und Träger „Rund um die Auguste-Viktoria-Allee“ ist.

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Wie lange ist jetzt? Wer früher stirbt, ist länger tot? Kann uns die Liebe retten? Bin ich, was ich habe oder hat mich, was ich bin? Ist Zweifeln gefährlich? Wohin geht die Liebe, wenn sie geht? Was bleibt von mir?

Klingt nach Philosophie? Ist es auch. Dies sind nur einige der spannendsten Fragen, die Schülerinnen und Schüler beim Philosophieren mit Menschen im Kiez zutage gefördert und am 21. Juni anlässlich der Eröffnung der „Allee der Fragen“ präsentiert haben.

Ausstellung LEBIS von Sibel Ibryamova im Quartiersbüro. Eröffnung am Donnerstag, 19. Juli um 10.30 Uhr

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Die Cooperative Mensch eG und das Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee freuen sich, Sie vom 19.07.-06.09.2018 in der Ausstellung LEBIS in den Räumen des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Allee willkommen zu heißen. Sibel Ibryamova, die in der Tagesförderstätte der Cooperative Mensch eG in der Kienhorststraße arbeitet, zeigt ausgewählte Werke.

Gewerbenetzwerk plant weitere Aktionen für den Auguste-Kiez an der Scharnweberstraße

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Ausschnitt aus der geplanten Gewerbekarte

Das Gewerbenetzwerk im Quartiersmanagementgebiet Auguste-Viktoria-Allee erarbeitet zurzeit unterschiedliche Maßnahmen, um auf die Vielzahl an Geschäften im Kiez und deren Angebote sowie das Netzwerk selbst aufmerksam zu machen.

Seit Frühling dieses Jahres entwickeln die Mitglieder des Netzwerks eine Gewerbekarte, auf der die Geschäfte, Dienstleister, Gastronomen und weitere im Kiez ansässige Institutionen gezeichnet und verortet werden sollen. Die Planungen zur Karte laufen auf Hochtouren und die Illustratorin Sara Contini-Frank arbeitet bereits an der zeichnerischen Darstellung der Geschäfte und des gesamten Quartiers. Die fertige Zeichnung eines ersten Teilbereichs wurde den Teilnehmer/-innen beim letzten Gewerbenetzwerk-Treffen am 26.06. präsentiert und hinsichtlich Stil, Farbgebung und Schrift gemeinsam diskutiert. In den nächsten Wochen wird die Illustratorin das gesamte Quartiersmanagementgebiet mit allen teilnehmenden Betrieben zeichnen. Die Karte soll zum November fertig werden.

tafel 1webSchülerinnen und Schüler der Max-Beckmann-Oberschule stellen ihre Engagement-Projekte im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts „Ehrenamtsnetzwerk Schule-Kiez“ vor.

Das Projekt feierte am 14. Juni auf dem Schulhof der Max-Beckmann-Oberschule den Jahresabschluss. Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen haben sich im Laufe des Schuljahres in unterschiedlichen Einrichtungen und zu unterschiedlichen Themen engagiert, u.a. in der Mark-Twain-Grundschule, in der Kita „Lustige Spatzen, im Wohn!Aktiv-Haus der Gewobag oder zum Thema „Sauberkeit im Kiez“. Ihre Erfahrungen und Ergebnisse hatten sie auf Stelltafeln festgehalten, wodurch die Besucherinnen und Besucher ein Einblick in das Projekt gewinnen konnten.
Um das Engagement der Schüler/-innen zu honorieren wurden sie vom Projektträger „Beteiligungsfüchse“ und Schuldirektor Matthias Holtmann auf die Bühne gebeten, um ihre Urkunde für ihren Einsatz entgegenzunehmen. Das taten sie auch unter lautem Beifall der Gäste.
Nächstes Jahr geht das Engagement-Projekt in die zweite Runde. Dann warten die neuen Schüler/-innen der 8. Jahrgangsstufe auf ihren Einsatz.
In diesem Sinne wünschen wir ihnen viel Erfolg für das kommende Schuljahr und bedanken uns sehr für das ehrenamtliche Engagement der ehemaligen Schüler/-innen der 8. Klassen.

Das Projekt wurde vom Quartiersmanagement aus Mitteln des Programms Soziale Stadt gefördert.
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