Anlässlich der bevorstehenden Quartiersratswahl berichten Kandidat/-innen und aktive Quartiersrats-Mitglieder über machen sie bei uns mit ihre Motivation und über ihre Erfahrungen. Die kurzen Texte veröffentlichen wir bis zur Wahl am 18. September auf unserer Webseite und im Fenster des Quartiersbüros. Diesmal: Elif Ata. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und ist am 18. September 2018 wieder dabei.

Bisher veröffentlicht
>> Janet Berchner
>> Silvia Steinmann
>> Doreen Ziemer

Frau Ata, warum sind Sie zum Quartiersrat gekommen?
Ich finde, dass sich muslimische Frauen und Frauen mit türkischen Wurzeln mehr einbringen sollten, auch um Vorurteile bei deutschen Nachbarn abzubauen. Ich wünsche mir einen multireligiösen, multiethnischen und multikulturellen Quartiersrat. Und ich möchte die kleinen Nachbarschaften im Haus und in der Straße mehr zusammen bringen.

Was geben Sie neuen Quartiersräten mit auf den Weg?
Keine Scheu haben! Es ist nicht viel Arbeit, eigentlich nur treffen und reden. Es gibt keine Bürokratie oder Auflagen, man kann einfach mitmachen. Wir können jeden Kopf gebrauchen – Einfälle und Ideen von allen unterschiedlichen Menschen sind uns sehr willkommen.

Was finden Sie gut am Quartiersrat?
Dass viele Fragen und Themen besprochen werden, es ist ein Ort für Brainstorming. Man lernt viele Menschen und auch die Einrichtungen im Kiez kennen.


elif ata
Elif Ata (Bildmitte)


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