2019 ava for future

Lautstark skandierte Parolen, kreativ gestaltete Transparente und Schilder, Musik und eine aus dem azurblauen Himmel herabstrahlende Sonne prägten die globalen Klimaproteste am Freitag in Berlin. Das Brandenburger Tor versank in einem Meer von Tausenden Demonstranten, von jung bis alt versammelten sich die Berliner, um gemeinsam, als Teil des globalen Chors, ihre Stimme zu erheben für die Zukunft unserer Erde.

An diesem Tag konnte man nicht nur sehen und hören, sondern förmlich spüren, welch eine gewaltige und alle gesellschaftlichen Schichten umspannende Protestbewegung aus dem Spross der Jugendaktion „Fridays for Future“ mittlerweile erwachsen ist. Das Quartiersmanagement-Team und die im Kiez ansässige Kita „Wortschmiede“ zogen mit durch das Regierungsviertel und repräsentierten dabei die Auguste-Viktoria-Allee zusammen mit einer Delegation von Schülern der Max-Beckmann-Oberschule.

In Kooperation mit der Schule läuft über die Koordination des Quartiersmanagements derzeitig ein Projekt zum Thema „Umweltgerechtigkeit“, dass gerade im AVA-Kiez Hochkonjunktur hat.
Umweltgerechtigkeit bezieht sich auf die räumliche Verteilung von sowohl negativen Einflüssen wie beispielsweise Luftverschmutzung oder Lärm, als auch auf die positiven wie die Versorgung eines bestimmten Gebietes mit Grünflächen oder sozialer Infrastruktur. Der AVA-Kiez ist in dieser Hinsicht stark benachteiligt und zählt laut dem Berliner Umweltatlas durch eine fünffache Umweltbelastung zu den drei am stärksten betroffenen Raumeinheiten in Berlin. Daher ist eine Sensibilisierung der Bewohner/-innen für dieses Thema im Rahmen eines vom Quartiersmanagement durchgeführten Projektes sinnvoll.

An diesem kann jede Person teilnehmen, Interessierte können sich bei der Projektkoordinatorin Alena Lohnert melden.

Kontakt:
Alena Lohnert
Tel.: 030 490 86 886
Mobil: 0176 20958892
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Das Projekt „Umweltgerechtigkeit“ wird aus Mitteln des Programms Soziale Stadt finanziert.


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